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Dieses Jahr wird's besonders politisch - und wir wagen einen Blick in die Zukunft! Einen ersten Einblick in die Programmschwerpunkte finden Sie hier:
www.deutscher-pflegetag.de/programm
Der #DPT2021 wird zum ersten Mal hybrid stattfinden: Neben der Veranstaltung vor Ort im CityCube Berlin wird auch dieses Jahr der komplette Kongress im Livestream übertragen.
Schnell sein lohnt sich, denn die Vor-Ort-Tickets sind begrenzt!
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Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V.(DIP) startete bereits im März mit dem Pflege-Thermometer 2021 in die Vorbereitungen der bislang größten Befragung im Feld der häuslichen Intensivversorgung in Deutschland. Ziel der Studie ist es, unterschiedliche Perspektiven der betroffenen Menschen, ihrer Zu-und Angehörigen, der versorgenden Dienste sowie die der Mitarbeitenden der Pflege zu erfassen. Im Zentrum stehen dabei die sozialen und versorgungsbezogenen Aspekte der Betreuung, Teilhabe und Lebenswirklichkeit in den Haushalten. Auch die Chancen der Digitalisierung für diese besondere Gruppe sollen dabei mit untersucht werden. Durch Einbindung der Perspektiven der Leistungsanbieter sowie Mitarbeitenden in der Pflege sollen zudem Hinweise zu Schulungsbedarfen, Möglichkeiten der Mitarbeiterbindung und der Qualitätsentwicklung identifiziert und beschrieben werden. Die Studie wird überwiegend mit Fördermitteln der Deutschen Gesellschaft für Fachkrankenpflege und Funktionsdienste e.V.(DGF) realisiert. Weitere Co-Förderer sind die Deutsche FachpflegeGruppe(DFG), Linimed, Opseo sowie ResMed. Unterstützt wird die bundesweite Studie von zahlreichen Patientenorganisationen, Betroffenenverbänden und Selbsthilfegruppen. „Gerade im Feld der häuslichen Intensivversorgung bestehen Risiken der Fehlsteuerungund der Fehlversorgung, wenn konkrete Unterstützungsbedarfe unklar bleiben und die pflegerische Expertise sowie die Chancen digitaler Innovationen nicht genutzt werden“, erläutert Lothar Ullrich, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Fachkrankenpflege und Funktionsdienste e.V.(DGF), das Engagement. Heute startet nun über ein breites Netzwerk an Selbsthilfegruppen und ambulanten Dienstleistern die erste Online-Befragung, die sich gezielt an die in diesem Sektor versorgten Menschen und deren Familien richtet. Eine Teilnahme ist über folgenden Link möglich: https://ww3.unipark.de/uc/Pflege-Thermometer2021/
Pflegereform. Besser als nichts, aber Probleme sind nicht gelöst
Zum gestrigen Bundeskabinettsbeschluss zur aktuellen Pflegereform sagt Franz Wagner, Präsident des Deutschen Pflegerats e.V. (DPR):
„Die Pflegereform 2021 ist Stückwerk einer Politik, die sich nicht auf das Gesamte konzentriert, sondern versucht, einzelne Baustellen in Minischritten zu schließen. Die Reform ist zwar besser als nichts, aber viele Probleme bleiben.
In ihren Einzelteilen sind in der Reform sowohl in der geplanten Bezahlung der Pflege- und Betreuungskräfte nach Tarif, in der Anwendung bundeseinheitlicher Pflegepersonalschlüssel, in der Kompetenzerweiterung der Pflegefachpersonen wie auch in der Entlastung der Pflegebedürftigen in der vollstationären Pflege die richtigen Themen angesprochen. Deren Umsetzung ist aber zu wenig ehrgeizig und die Effekte sind abzuwarten. Es fehlt die große Vision für eine Gesamtreform. Hierzu gehört u.a. die Klärung der Finanzierung, die Investitionskostenfrage wie auch eine stärker sektorenübergreifende Leistungserbringung sowie eine noch weitreichendere Kompetenzverlagerung hin zu den Pflegefachpersonen als diese jetzt geplant ist.
Die jetzige Reform verlangt insbesondere den Mitarbeitenden der vollstationären Pflegeeinrichtungen enorm viel ab. Gleichzeitig fehlen klare Aussagen zur vollständigen Umsetzung des Personalbemessungsverfahrens und diese stehen zudem unter Genehmigungsvorbehalt der Bundesregierung und des Bundesrats. Das dadurch gegebene Signal an die Profession ist kein gutes. Zugleich fehlt die Perspektive für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der ambulanten Pflege. Für sie geht die Arbeit mit ihren enormen Belastungen so weiter wie bisher.
Der nächsten Bundesregierung bleibt ein enormer Reformauftrag. Die jetzigen Vorschläge müssen ergänzt und wo nötig miteinander verknüpft werden. Das muss in den kommenden Koalitionsverhandlungen Bestandteil dieser sein. Als zwei der wesentlichsten Punkte müssen dabei die finanzielle Entlastung der Pflegebedürftigen und die Sicherung der Versorgung durch die Profession Pflege durch Investitionen in den Beruf aufgenommen werden.“
Ansprechpartner:
Dr. h.c. Franz Wagner
Präsident des Deutschen Pflegerats
Deutscher Pflegerat e.V. (DPR)
Bundesarbeitsgemeinschaft Pflege- und Hebammenwesen
Alt-Moabit 91, 10559 Berlin
Telefon: (0 30) 398 77 303
Telefax: (0 30) 398 77 304
E-Mail:
Internet: www.deutscher-pflegerat.de
Hierzu die Pressemitteilung des Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung:
"Pflegereform: Mit „Siebenmeilenstiefeln“ in die richtige Richtung"
https://corona-netzwerk.info/autorengruppe-zur-intensivmedizinischen-versorgung/
Der für vier Jahre neu gewählte Verwaltungsrat des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP-Institut) hat seine Arbeit aufgenommen. Zum Vorsitzenden wurde
Hon.-Prof. Dr. Martin Pohlmann (Katholischer Krankenhausverband Deutschlands) gewählt. Stellvertretende Vorsitzende ist Prof. Dr. Brigitte Anderl-Doliwa von der Katholischen Hochschule Mainz. Zugleich wurde das DIPInstitut um eine Dienstleistung, Innovation, Pflegeforschung GmbH (DIP) erweitert.
Beide Organisationen wirken nunmehr zusammen als DIP-Gruppe. Das gemeinnützige Institut betreibt weiterhin vorrangig Pflegeforschung und -entwicklung, die GmbH bündelt zukünftig das Beratungs- und Dienstleistungsgeschäft und führt Evaluationen und Begutachtungen durch.
Nach seiner einstimmigen Wahl zum neuen Vorsitzenden des Verwaltungsrates betonte Pohlmann: „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit in der neu aufgestellten DIP-Gruppe. Mit Respekt nehmen wir gemeinsam die Herausforderungen an, wollen aber auch die neuen Chancen, die sich nun bieten, nutzen.“ Zur Forschung, Entwicklung und Innovation in der Pflege gibt es nach Ansicht von Pohlmann keine Alternative. „Wir müssen in Deutschland neue Wege zur Weiterentwicklung und Sicherstellung der pflegerischen Versorgung gehen und dazu braucht es unabdingbar wissenschaftliche Grundlagen und zukunftsweisende Projekte“, so Pohlmann weiter. Die DIP-Gruppe verfügt über vielfältige Kompetenzen und eine einzigartige Expertise aus mehr als 150 Projekten in den vergangenen 20 Jahren für zahlreiche Bundes- und Landesministerien, Stiftungen, Krankenkassen und Einrichtungen im Gesundheitswesen.
Der siebenköpfige Verwaltungsrat setzt sich neben den beiden Vorsitzenden aus weiteren Vertretern von Hochschulen und Verbänden zusammen: Anja Alexandersson
(Deutscher Caritasverband), Prof. Dr. Anita Hausen (Katholische Stiftungshochschule München), Angelika Maase (Katholischer Pflegeverband), Prof. Dr. Nadine Konopik (Katholische Hochschule Freiburg), Prof. Dr. Sabine Nover (Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar) sowie Prof. Dr. Barbara Schermaier-Stöckl (Gast, Katholische Hochschule NRW). Auch die Vorstandsmitglieder des DIP-Instituts Prof. Dr. Frank Weidner, Prof. Dr. Michael Isfort sowie Prof. Gertrud Hundenborn nehmen mit beratender Stimme an den Sitzungen des
Verwaltungsrats teil.
Pressemeldung zum download
Wir suchen intelligente und nachhaltige Pflegeprojekte – bundesweit!
Mit dem Marie Simon Pflegepreis zeichnen die Initiatoren spectrumK und der Deutsche Städte- und Gemeindebund seit 2014 herausragende Projekte und Initiativen aus, die sich für eine bessere Pflegesituation starkmachen.
Wie gelingt es, altersgerechte Strukturen zu schaffen, die Versorgung von Pflegebedürftigen zu verbessern und pflegende Angehörige zu unterstützen? Welche Angebote helfen weiter, welche Informations- und Kommunikationstechnologien können hier genutzt werden? Welche Rolle spielt dabei der verstärkte Einsatz von digitalen Lösungen in der Pflege und welche innovativen Möglichkeiten tragen bereits zu einer verbesserten Unterstützung bei?
Innovative Antworten auf diese und weitere Fragen rund um die Versorgung älterer Menschen mit und ohne Pflegebedarf zeichnet der Marie Simon Pflegepreis aus.
Zudem wählt – neben dem Preisträger, den die hochrangige Jury aus den Top 7 Nominees kürt – ein breites öffentliches Publikum aus 15 vorgeschlagenen Projekten zusätzlich einen Preisträger der Herzen aus. Das Ziel unseres Publikumsvotings für ein #Herzensprojekt ist vor allem die Stärkung einer öffentlichen Wahrnehmung und Anerkennung herausragenden Engagements in den zahlreichen innovativen Projekten und Initiativen rund um die Pflege.
Die Initiatoren möchten damit einen breiten gesamtgesellschaftlichen Diskurs anregen, wie nachhaltig die Bedingungen, unter denen Pflege stattfindet, für alle Beteiligten verbessert werden können.
Bewerbungen sind bis zum 25. Juli 2021 möglich unter;
www.marie-simon-pflegepreis.de
Kontakt: Alexandra Döring, spectrumK GmbH, Abteilung Unternehmenskommunikation, E-Mail:
PRESSEMELDUNG
Deutscher Pflegerat e.V. (DPR)
Bundesarbeitsgemeinschaft Pflege- und Hebammenwesen:
Berlin (12. Mai 2021, Nr. 19/2021)
Pflegebündnis fordert gesetzliches Mindestgehalt von 4.000 Euro für Pflegefachpersonen
In einem „Offenen Brief“ hat sich ein Verbändebündnis aus der Pflege an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn gewandt. Gefordert wird ein gesetzliches Mindestgehalt von 4.000 Euro für Pflegefachpersonen.
Nachfolgend finden Sie einige Auszüge aus dem Offenen Brief:
„Die Pandemie zeigt uns allen schonungslos, wie es um die Pflege in Deutschland bestellt ist. Wenn Sie jetzt nicht handeln, werden wir morgen in Deutschland keine angemessene pflegerische Versorgung mehr sichern können“.
„Zu lange wurde der Pflegeberuf durch keine oder falsche politische Entscheidungen zerstört und kaputtgespart. Zu lange wurde der unheilvollen Tarifentwicklung, die sich weit unter dem notwendigen Niveau befindet, zugeschaut. Zu lange wurde dieses auch durch politische Entscheidungen befördert, in dem die Refinanzierung eines auskömmlichen Gehaltes für Pflegefachpersonen unmöglich gemacht wurde.“
„Einer der wichtigsten Schlüsselstellen für die Attraktivität von Berufen ist und bleibt das Gehaltsniveau.“
„Wir fordern Sie auf, als ersten Schritt folgende Punkte zeitnah voranzubringen bzw. umzusetzen:
„Die Verantwortung für die Sicherstellung der pflegerischen Versorgung der Bevölkerung liegt in Ihren Händen.“
Die Autorengruppe Thesenpapiere hat unter den Titel "Zur intensivmedizinischen Versorgung inder SARS-2/CoVid-Epidemie" ihre 3. Stellungsnahme veröffentlicht.
Das RKI hat in seinem Newsletter vom 11. Mai 2021 zu aktuellem Infektionsschutzthemen u.a. über folgende Ergänzung/Änderung informiert:
Der abgestimmte Beschlussentwurf und die wissenschaftliche Begründung befinden sich aktuell im Stellungnahmeverfahren mit den Bundesländern und den betroffenen Fachkreisen. Die Verabschiedung des Beschlusses wird nach Prüfung der Rückläufe und erneuter Beratung der STIKO erfolgen. Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, dass sich nach dem Stellungnahmeverfahren noch Änderungen an dem Empfehlungsentwurf ergeben.
RKI - Empfehlungen der STIKO - STIKO zur Priorisierung, Pressemitteilung
Die Priorisierung der Ständigen Impfkommission für die COVID-19-Impfung hat dazu beigetragen, dass besonders gefährdete Personen zuerst geimpft wurden und dadurch schwere COVID-19-Verläufe und Todesfälle deutlich reduziert werden konnten. Die STIKO appelliert an die Solidarität der Ärzteschaft und der gesamten Bevölkerung, bis auf Weiteres vorrangig besonders gefährdeten Personen eine Impfung zu ermöglichen.
Aktualisiert wurde insbesondere die FAQ "Werden die Meldedaten durch mehr Tests und die wachsende Anzahl an Schnelltests verzerrt?": RKI - Navigation - Werden die Meldedaten durch mehr Tests und die wachsende Anzahl an Schnelltests verzerrt?
https://www.youtube.com/watch?v=qMGFHdCpiLA
Am 07.05.2021 fand die Bundespressekonferenz zur aktuellen Corona-Lage mit Gesundheitsminister Jens Spahn und RKI-Präsident Prof. Dr. Lothar H. Wieler statt.
https://www.youtube.com/watch?v=psvFj7mzcyo
Am 08.05.21 fand das Bürgerforum mit Gesundheitsminister Jens Spahn, Prof. Dr. Lothar H. Wieler, Prof. Dr. Alena Buyx (Vorsitzende des Deutschen Ethikrats) sowie Prof. Dr. Klaus Cichutek (Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts) statt, mit vielen Fragen rund um die COVID-19-Impfung und wie es in der Pandemiebekämpfung weitergeht.
Die seit Ende 2020 verfügbare COVID-19-Schutzimpfung hat eine Schlüsselrolle bei der Bekämpfung der SARS-CoV-2-Pandemie. Für alle vier derzeit in der EU bzw. in Deutschland zugelassenen COVID-19-Impfstoffe konnte eine hohe Schutzwirkung gegen eine schwere COVID-19-Erkrankung nachgewiesen werden. Der im Epidemiologischen Bulletin 19/2021 veröffentlichte systematische Review widmet sich der Frage, in welchem Maße sich geimpfte Personen bei Kontakt mit SARS-CoV-2 noch infizieren und ggf. andere Personen anstecken können. In der Gesamtschau legen die verfügbaren Daten nahe, dass die COVID-19-Impfung eine Virustransmission in erheblichem Maß reduziert und dass vollständig geimpfte Personen in Bezug auf die Epidemiologie der Erkrankung keine wesentliche Rolle mehr spielen.
Deutscher Pflegerat: Politik muss ihrer Verantwort gerecht werden
„Nur mit der Stimme und dem Beitrag der Pflegenden kann die Zukunft der pflegerischen Versorgung gestaltet und gesichert werden“, weist der Präsident des Deutschen Pflegerats e.V. (DPR), Franz Wagner, anlässlich des Internationalen Tags der Pflegenden am 12. Mai 2021 hin.
Die Pastoralkommission der Deutschen Bischofskonferenz hat ein Grundlagenpapier zur palliativen und seelsorglichen Begleitung von Sterbenden herausgegeben mit dem Titel „Bleibt hier und wacht mit mir!“
Mehr dazu finden Sie auf folgender Seite https://www.dbk.de/presse/aktuelles/meldung/palliative-und-seelsorgliche-begleitung-von-sterbenden
Auf dieser Seite kann das Papier auch als Broschüre (Die deutschen Bischöfe – Pastoralkommission Nr. 51) bestellt werden.
Seit 04. Mai 2021 ist eine Petition zum Erhalt der Pflegewissenschaftlichen Fakultät in Vallendar freigeschaltet. Es geht um den Erhalt der Fakultät ganz grundsätzlich. Es können alle Personen im In- und Ausland unterschreiben, wie man uns mitgeteilt hat.
Auch uns, dem Katholischen Pflegeverband e.V., ist es ein Anliegen, dass die Fakultät in Vallendar weiterbesteht.
Wir würden uns freuen, wenn Sie diese Petition unterstützen würden.
Hier der Link:
https://formular.diebuergerbeauftragte.rlp.de/icc/assisto/nav/237/broker.jsp?uMen=2372ab86-608f-d216-0b60-987fcb2c4510&uCon=aa40cb52-6521-9714-9001-851980086009&uTem=5242ab86-608f-d216-0b60-987fcb2c4510&class=net.icteam.cms.utils.externalContents.ExternalContentManager&class_lookup=petition&petitionID=aa40cb52-6521-9714-9001-851980086009
im ZDF Morgenmagazin hat Frau Christine Vogler, Vize-Präsidentin des Deutschen Pflegerats e.V. (DPR), am 03.05.2021 deutlich gemacht, dass Deutschland sich „im Pflegenotstand befindet“. Pressemitteilung zum download
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Wenn Sie mehr über unsere Fortbildungen und Veranstaltungen wissen möchten, können Sie gerne Kontakt aufnehmen unter:
Wir helfen Ihnen gerne weiter!
MIt den besten Empfehlungen Ihr Team des Katholischen Pflegeverbandes e.V.
Stellungnahme des Deutschen Pflegerates e.V. (DPR) zum Gesetzentwurf der Bundesregierung
Entwurf eines Gesetzes zur digitalen Modernisierung von Versorgung und Pflege (Digitale-Versorgung-und-Pflege-Modernisierungs-Gesetz –DVPMG)
Stellungnahme des Deutschen Pflegerates e.V. (DPR) zum Gesetzentwurf der Bundesregierung
Entwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung (Gesundheitsversorgungsweiterentwicklungsgesetz –GVWG)
Die Umstrukturierung und Neuausrichtung der Philosophisch-Theologischen Hochschule der Pallottiner (PTHV) in Vallendar wird fortgesetzt: Ziel ist es, die Werteorientierung, die an der Theologischen Fakultät gelebt und erforscht wird, mit den Humanwissenschaften zu verknüpfen. Dazu wurde im Januar die Fakultät für Humanwissenschaft gegründet. Die Fakultät für Pflegewissenschaft wird dagegen aus wirtschaftlichen Gründen stillgelegt, nachdem der ursprüngliche Plan, die Fakultät als deutlich verkleinerten Teil der Humanwissenschaft weiterzuführen, nicht umgesetzt werden konnte. Dies hat die Provinzleitung der Pallottiner beschlossen.
Pressemitteilung
Erste Reaktionen gibt es dazu:
Die Stellungnahme von der Alumni der Pflegewissenschaftlichen Fakultät
zum download:
Stellungnahme Alumni
Die Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft e.V. (DGP)
zum download:
Stellungnahme DGP
Die Stellungnahme des Deutschen Pflegerates e.V. (DPR)
zum download:
Pressemeldung DPR
Die Stellungnahme der Bundes-Dekanekonferenz Pflegewissenschaft e.V.
zum download:
Stellungnahme Bundes-Dekanekonferenz Pflegewissenschaft
Die Stellungnahme des Deutschen Bildungsrates für Pflegeberufe (DBR)
zum download:
Stellungnahme DBR
Die Stellungsnahme des Bundesverbandes Lehrende Gesundheits- und Sozialberufe (BLGS)
zum download:
Stellungnahme BLGS
Die gemeinsame Stellungnahme des Netzwerkes Pflegewissenschaft und Praxisentwicklung im VPU soweie des Verbandes der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universitätskliniken und Medizinschen Hochschule Deutschlands e.V. (VPU)
zum download:
Stellungnahme VPU
Das Team des Übergabe-Podcasts hat in einer Sonderfolge und zum ersten Mal in der Geschichte der Pflegewissenschaft in Deutschland, über 20 Professor:innen der Disziplin zur Schließung der Fakultät und der Tragweite dieser Entscheidung befragt und um ein Statement gebeten. Diese Statements wurden nun in einer Sonderfolge gebündelt und ist unter folgendem Link für die breite Öffentlichkeit zugänglich: https://uebergabe.de/podcast/ug069
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im Januar 2021 startete des Projekt "GAP – Gute Arbeitsbedingungen in der Pflege" des Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung, Staatssekretär Andreas Westerfellhaus. In einem ersten Schritt hat die GAP-Geschäftsstelle 5.000 zufällig ausgewählte Pflegeeinrichtungen per Brief zum Mitmachen eingeladen. Pressemitteilung des Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung "Gute Arbeitsbedingungen in der Pflege (GAP) nimmt Fahrt auf!". Weitere Informationen finden Sie auch unter www.pflegebevollmaechtigter.de. |
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Sollten Sie Fragen haben, melden Sie sich bitte gerne. |
Deutscher Pflegerat und Deutsche Gesellschaft für Pflegewissenschaft fordern massives Gegensteuern
„Weniger als 50 Prozent der vorhandenen Studienplätze für die hochschulische Ausbildung von Pflegefachpersonen sind aktuell belegt. Die akademische Ausbildung der Pflege bricht ein“, mahnt Christine Vogler, Vize-Präsidentin des Deutschen Pflegerats e.V. (DPR). Zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft e.V. hat der DPR ein gemeinsames Statement zur prekären Situation der akademischen Ausbildung der Pflege veröffentlicht.
Das „Gemeinsame Statement der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft und des Deutschen Pflegerats zur Situation der primärqualifizierenden Pflegestudiengänge an den deutschen Hochschulen“ liegt der Anlage bei.
Zum Download finden Sie es hier.
„Die Gründe für diese besorgniserregende Entwicklung liegen in fehlenden bzw. unzureichenden Regelungen des Pflegeberufegesetzes“, weist Vogler hin. „Erstens fehlt eine Vergütung der Praxiseinsätze der Studierenden. In der berufsfachschulischen Ausbildung gibt es diese. Die Pflegestudierenden haben dagegen keinen Anspruch auf Entlohnung.
Zweitens fehlt die Refinanzierung der Praxisanleitung der Studierenden. Sie muss von den Ausbildungseinrichtungen selbst finanziert werden. Das senkt deren Kooperationsbereitschaft zur Ausbildung. Drittens werden die Hochschulen finanziell unzureichend ausgestattet. Der akademische Mittelbau für die Begleitung der Studierenden sowie für die nötigen Skill Labs fehlt daher.“
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Katholischer Pflegeverband e.V.
Adolf-Schmetzer-Str. 2-4
93055 Regensburg
Telefon: 0941 6048 77-0
Telefax: 0941 6048 77-9
E-Mail: info@kathpflegeverband.de
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