Katholischer Pflegeverband

Aktuelles

Neuer Verwaltungsrat nimmt Arbeit auf – Forschungsinstitut wird um eine Dienstleistungsgesellschaft erweitert

Der für vier Jahre neu gewählte Verwaltungsrat des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP-Institut) hat seine Arbeit aufgenommen. Zum Vorsitzenden wurde
Hon.-Prof. Dr. Martin Pohlmann (Katholischer Krankenhausverband Deutschlands) gewählt. Stellvertretende Vorsitzende ist Prof. Dr. Brigitte Anderl-Doliwa von der Katholischen Hochschule Mainz. Zugleich wurde das DIPInstitut um eine Dienstleistung, Innovation, Pflegeforschung GmbH (DIP) erweitert.
Beide Organisationen wirken nunmehr zusammen als DIP-Gruppe. Das gemeinnützige Institut betreibt weiterhin vorrangig Pflegeforschung und -entwicklung, die GmbH bündelt zukünftig das Beratungs- und Dienstleistungsgeschäft und führt Evaluationen und Begutachtungen durch.

Nach seiner einstimmigen Wahl zum neuen Vorsitzenden des Verwaltungsrates betonte Pohlmann: „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit in der neu aufgestellten DIP-Gruppe. Mit Respekt nehmen wir gemeinsam die Herausforderungen an, wollen aber auch die neuen Chancen, die sich nun bieten, nutzen.“ Zur Forschung, Entwicklung und Innovation in der Pflege gibt es nach Ansicht von Pohlmann keine Alternative. „Wir müssen in Deutschland neue Wege zur Weiterentwicklung und Sicherstellung der pflegerischen Versorgung gehen und dazu braucht es unabdingbar wissenschaftliche Grundlagen und zukunftsweisende Projekte“, so Pohlmann weiter. Die DIP-Gruppe verfügt über vielfältige Kompetenzen und eine einzigartige Expertise aus mehr als 150 Projekten in den vergangenen 20 Jahren für zahlreiche Bundes- und Landesministerien, Stiftungen, Krankenkassen und Einrichtungen im Gesundheitswesen.

Der siebenköpfige Verwaltungsrat setzt sich neben den beiden Vorsitzenden aus weiteren Vertretern von Hochschulen und Verbänden zusammen: Anja Alexandersson
(Deutscher Caritasverband), Prof. Dr. Anita Hausen (Katholische Stiftungshochschule München), Angelika Maase (Katholischer Pflegeverband), Prof. Dr. Nadine Konopik (Katholische Hochschule Freiburg), Prof. Dr. Sabine Nover (Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar) sowie Prof. Dr. Barbara Schermaier-Stöckl (Gast, Katholische Hochschule NRW). Auch die Vorstandsmitglieder des DIP-Instituts Prof. Dr. Frank Weidner, Prof. Dr. Michael Isfort sowie Prof. Gertrud Hundenborn nehmen mit beratender Stimme an den Sitzungen des
Verwaltungsrats teil.
Pressemeldung zum download

Wir suchen intelligente und nachhaltige Pflegeprojekte – bundesweit!

Mit dem Marie Simon Pflegepreis zeichnen die Initiatoren spectrumK und der Deutsche Städte- und Gemeindebund seit 2014 herausragende Projekte und Initiativen aus, die sich für eine bessere Pflegesituation starkmachen.

Wie gelingt es, altersgerechte Strukturen zu schaffen, die Versorgung von Pflegebedürftigen zu verbessern und pflegende Angehörige zu unterstützen? Welche Angebote helfen weiter, welche Informations- und Kommunikationstechnologien können hier genutzt werden? Welche Rolle spielt dabei der verstärkte Einsatz von digitalen Lösungen in der Pflege und welche innovativen Möglichkeiten tragen bereits zu einer verbesserten Unterstützung bei?

Innovative Antworten auf diese und weitere Fragen rund um die Versorgung älterer Menschen mit und ohne Pflegebedarf zeichnet der Marie Simon Pflegepreis aus.

Zudem wählt – neben dem Preisträger, den die hochrangige Jury aus den Top 7 Nominees kürt – ein breites öffentliches Publikum aus 15 vorgeschlagenen Projekten zusätzlich einen Preisträger der Herzen aus. Das Ziel unseres Publikumsvotings für ein #Herzensprojekt ist vor allem die Stärkung einer öffentlichen Wahrnehmung und Anerkennung herausragenden Engagements in den zahlreichen innovativen Projekten und Initiativen rund um die Pflege.

Die Initiatoren möchten damit einen breiten gesamtgesellschaftlichen Diskurs anregen, wie nachhaltig die Bedingungen, unter denen Pflege stattfindet, für alle Beteiligten verbessert werden können.

 Bewerbungen sind bis zum 25. Juli 2021 möglich unter;

www.marie-simon-pflegepreis.de

 Kontakt: Alexandra Döring, spectrumK GmbH, Abteilung Unternehmenskommunikation, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel.: 030-586 945 110

 

Die Pastoralkommission der Deutschen Bischofskonferenz hat ein Grundlagenpapier zur palliativen und seelsorglichen Begleitung von Sterbenden herausgegeben mit dem Titel „Bleibt hier und wacht mit mir!“

Broschüre zum Download

Mehr dazu finden Sie auf folgender Seite https://www.dbk.de/presse/aktuelles/meldung/palliative-und-seelsorgliche-begleitung-von-sterbenden  

Auf dieser Seite kann das Papier auch als Broschüre (Die deutschen Bischöfe – Pastoralkommission Nr. 51) bestellt werden.

Kompetenzerweiterung und Lernen- Möglichkeiten für alle beruflichen Pflegende und Interessierte 

Ob Seminare,Workshop oder Fachtage - hochwertige Weiterbildungen bringen Sie fachlich, beruflich und auch persönlich voran. Denn hier erhalten Sie praxisnah neues Wissen und Kompetenzen, die Sie in Ihrem Arbeitsalltag brauchen und die beruflichen Erfolg steigern. 

Wenn Sie mehr über unsere Fortbildungen und Veranstaltungen wissen möchten, können Sie gerne Kontakt aufnehmen unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wir helfen Ihnen gerne weiter! 

MIt den besten Empfehlungen Ihr Team des Katholischen Pflegeverbandes e.V. 

Fortbildungsprogramm zum Download

 

Philosophisch-Theologische Hochschule der Pallottiner (PTHV) in Vallendar

Die Umstrukturierung und Neuausrichtung der Philosophisch-Theologischen Hochschule der Pallottiner (PTHV) in Vallendar wird fortgesetzt: Ziel ist es, die Werteorientierung, die an der Theologischen Fakultät gelebt und erforscht wird, mit den Humanwissenschaften zu verknüpfen. Dazu wurde im Januar die Fakultät für Humanwissenschaft gegründet. Die Fakultät für Pflegewissenschaft wird dagegen aus wirtschaftlichen Gründen stillgelegt, nachdem der ursprüngliche Plan, die Fakultät als deutlich verkleinerten Teil der Humanwissenschaft weiterzuführen, nicht umgesetzt werden konnte. Dies hat die Provinzleitung der Pallottiner beschlossen.
Pressemitteilung

Erste Reaktionen gibt es dazu:

Die Stellungnahme von der Alumni der Pflegewissenschaftlichen Fakultät
zum download:
Stellungnahme Alumni

Die Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft e.V. (DGP)
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Stellungnahme DGP

Die Stellungnahme des Deutschen Pflegerates e.V. (DPR)
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Pressemeldung DPR

Die Stellungnahme der Bundes-Dekanekonferenz Pflegewissenschaft e.V.
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Stellungnahme Bundes-Dekanekonferenz Pflegewissenschaft

Die Stellungnahme des Deutschen Bildungsrates für Pflegeberufe (DBR)
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Stellungnahme DBR

Die Stellungsnahme des Bundesverbandes Lehrende Gesundheits- und Sozialberufe (BLGS)
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Stellungnahme BLGS 

Die gemeinsame Stellungnahme des Netzwerkes Pflegewissenschaft und Praxisentwicklung im VPU soweie des Verbandes der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universitätskliniken und Medizinschen Hochschule Deutschlands e.V. (VPU)
zum download:
Stellungnahme VPU

Das Team des Übergabe-Podcasts hat in einer Sonderfolge und zum ersten Mal in der Geschichte der Pflegewissenschaft in Deutschland, über 20 Professor:innen der Disziplin zur Schließung der Fakultät und der Tragweite dieser Entscheidung befragt und um ein Statement gebeten. Diese Statements wurden nun in einer Sonderfolge gebündelt und ist unter folgendem Link für die breite Öffentlichkeit zugänglich: https://uebergabe.de/podcast/ug069

im Januar 2021 startete des Projekt "GAP – Gute Arbeitsbedingungen in der Pflege" des Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung, Staatssekretär Andreas Westerfellhaus. In einem ersten Schritt hat die GAP-Geschäftsstelle 5.000 zufällig ausgewählte Pflegeeinrichtungen per Brief zum Mitmachen eingeladen.

Pressemitteilung des Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung "Gute Arbeitsbedingungen in der Pflege (GAP) nimmt Fahrt auf!".
Download PM

Weitere Informationen finden Sie auch unter www.pflegebevollmaechtigter.de.

Sollten Sie Fragen haben, melden Sie sich bitte gerne.
Bernd Kronauer
Leiter der Geschäftsstelle des
Bevollmächtigten der Bundesregierung für Pflege
Staatssekretär Andreas Westerfellhaus
Friedrichstraße 108
10117 Berlin
Telefon: 030-18 441-4593  Telefax: 030-18 441-3422
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Deutscher Pflegerat und Deutsche Gesellschaft für Pflegewissenschaft fordern massives Gegensteuern

„Weniger als 50 Prozent der vorhandenen Studienplätze für die hochschulische Ausbildung von Pflegefachpersonen sind aktuell belegt. Die akademische Ausbildung der Pflege bricht ein“, mahnt Christine Vogler, Vize-Präsidentin des Deutschen Pflegerats e.V. (DPR). Zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft e.V. hat der DPR ein gemeinsames Statement zur prekären Situation der akademischen Ausbildung der Pflege veröffentlicht. 

Das „Gemeinsame Statement der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft und des Deutschen Pflegerats zur Situation der primärqualifizierenden Pflegestudiengänge an den deutschen Hochschulen“ liegt der Anlage bei.
Zum Download finden Sie es hier.

„Die Gründe für diese besorgniserregende Entwicklung liegen in fehlenden bzw. unzureichenden Regelungen des Pflegeberufegesetzes“, weist Vogler hin. „Erstens fehlt eine Vergütung der Praxiseinsätze der Studierenden. In der berufsfachschulischen Ausbildung gibt es diese. Die Pflegestudierenden haben dagegen keinen Anspruch auf Entlohnung. 
Zweitens fehlt die Refinanzierung der Praxisanleitung der Studierenden. Sie muss von den Ausbildungseinrichtungen selbst finanziert werden. Das senkt deren Kooperationsbereitschaft zur Ausbildung. Drittens werden die Hochschulen finanziell unzureichend ausgestattet. Der akademische Mittelbau für die Begleitung der Studierenden sowie für die nötigen Skill Labs fehlt daher.“

Deutscher Pflegerat: „Das ist ein schwarzer Tag für die Profession Pflege“

Die Befragung zur Pflegeberufekammer Schleswig-Holstein ist gelaufen. Die Ergebnisse liegen vor und haben gezeigt: Die Angehörigen der Profession Pflege in Schleswig-Holstein wollen mit großer Mehrheit keine Pflegeberufekammer. 

Franz Wagner, Präsident des Deutschen Pflegerats e.V. (DPR), sagt hierzu:

„Das ist ein schwarzer Tag für die Profession Pflege. Die angesichts der kurzen Zeit ihres Bestehens durchaus erfolgreiche Arbeit der Pflegeberufekammer in Schleswig-Holstein kann wohl nicht fortgesetzt werden. Das ist ein fatales Signal für die Interessen der Berufsgruppe und noch mehr eine große Hypothek für die Sicherung der pflegerischen Versorgung im Land. Denn ohne eine Pflegeberufekammer wird es sehr schwer werden, die großen Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft der Pflege zu bewältigen. 
Vor diesem Hintergrund stehen die Landesregierung und der Landtag vor einer weitreichenden und schwierigen Entscheidung.

Denn sie müssen - falls sie die Kammer wirklich abschaffen sollten - Alternativen zur Lösung der immensen Herausforderungen in der Pflege finden. Erst durch die Pflegeberufekammer wurde z. B. das demographische Profil der Berufsgruppe sichtbar. 
Die Befragung war absolut schwarz/weiß gestaltet. Es wurde leider nicht gefragt, was sich die Pflegefachpersonen, die gegen die Kammer gestimmt haben, als Lösung vorstellen. Von den Kammergegnern war diesbezüglich bisher auch nichts zu hören. Es ist relativ einfach gegen etwas zu sein. Was wir aber brauchen sind Lösungen. 
Der Deutsche Pflegerat wird sich weiterhin für die Errichtung von Pflegekammern in allen Bundesländern einsetzen und fordert politische Unterstützung für diesen Prozess ein.“

Pressemitteilung zu download

Nachdem wir letztes Jahr auf dem Weg zur Pflegekammer in Ba-Wü ausgebremst wurden, möchte der Landespflegerat einen erneuten Anlauf unternehmen, um den Politikern den Willen der Pflegefachkräfte im Land in dieser Petition kundzutun.

Diese Petition wird den verantwortlichen Politikern im Land überreicht.

Bitte unterzeichnen Sie diese Petition!

Gerne dürfen Sie auch diesen Link im Pflegenetzwerk weitergeben - nur wenn viele unterzeichnen ist es ein deutliches Zeichen!

https://www.openpetition.de/petition/online/jetzt-landespflegekammer-baden-wuerttemberg

Der Landespflegerat mit seinem angeschlossenen Verbänden werden wieder für eine Kammer kämpfen.

 Mit freundliche Grüßen zur Verfügung gestellt Hr. Olbricht (Vorsitzender Landesgruppe Baden-Württemberg)

  1. Entwurf für eine Pflegereform bleibt in wichtigen Punkten hinter den Erwartungen zurück
  2. Was tun gegen Ausschläge unter der Maske?
  3. Ein frohes Osterfest!
  4. Stand der Pflege-Petition
  5. "Intensivpflege in Deutschland gefährdet"
  6. Pflegepersonal-Regelung: PPR 2.0 ist unverzichtbar
  7. Beschäftigte in der Pflege häufiger krank als andere
  8. Sepsis erkennen heißt Leben retten
  9. Gesetzesentwurf zur Umsetzung der Auflösung der Pflegekammer Niedersachsen
  10. Der Katholische Pflegeverband e.V. trauert um sein Ehrenmitglied Sr. Liliane Juchli (30.11.2020)
  11. Unser Fortbildungsprogramm für das 1. Halbjahr 2021 ist erschienen
  12. Plattform mit Informationen über die Pflegekammer Baden-Württemberg
  13. Pressemitteilung Katholischer Pflegeverband e.V. Landesgruppe-Baden-Württemberg "Wohin geht die Reise - Pflegekammer?"
  14. Landespflegerat Baden-Württemberg Resolution
  15. Pressemitteilung Katholischer Deutscher Frauenbund (KDFB) Ein Schritt in die Zukunft - Bildungszeit jetzt!
  16. Pressemeldung Deutscher Pflegerat e.V. (DPR) Berlin 07. September 2020 Nr. 29/2020 Pflegekammerbefragung in Niedersachsen - Politikversagen ersten Grades
  17. Schreiben des Landes-Pflege-Rates Baden-Württemberg zur Errichtung einer Pflegekammer
  18. Baden-Württemberg: Protest gegen Landespflegekammer wirkt
  19. Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft
  20. Schutz und Würde des alten Menschen angesichts der Corona-Krise
  21. Pflege kommt vor Tönnies, so wurden Berichte der Tagesschau am 15.7.2020 zur Prime Time gesendet
  22. Who Cares?
  23. ++Angesagt statt abgesagt++
  24. Trauer um Domkapitular Manfred Ertl, Bistum Passau
  25. Mit und ohne Corona: Die Versorgung und Betreuung von alten, kranken und sterbenden Menschen auf dem Prüfstand
  26. BMWi-Leitfaden für Pflegeeinrichtungen
  27. Segen für Sterbende / Verstorbene
  28. Presse-Information: Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) Aktualisierung der Expertenstandards zum pflegerischen Schmerzmanagement Verlängerung der Konsultationsphase
  29. Pressemeldung Deutscher Pflegerat e.V. (DPR) Coronavirus. Die Berufsgruppe der Pflegenden und des Hebammenwesens stellt sich der Lage
  30. SARS-CoV-2 und COVID-19: Thieme stellt relevanten Fachinformationen kostenfrei zur Verfügung
  31. Pressemeldung Deutscher Pflegerat e.V. (DPR)
  32. PRESSEMELDUNG Deutscher Pflegerat e.V. (DPR)
  33. Pressemitteilung Fachtagung Umsetzung des Pflegeberufegesetzes
  34. Pflege ist doch nicht spirituell ... oder?
  35. Deutscher Pflegerat unterstützt Kampagne „Mach Karriere als Mensch!“
  36. Pflegepersonen entwickeln sich weiter – durch Bildung am Tag der Pflege
  37. Neue Ausgabe der Ludwigshafener Ethischen Rundschau LER I/2019
  38. Gründung der Pflegekammer Baden-Württemberg schreitet weiter voran
  39. Exzellenzentwicklung ++Hinweis++
  40. Gemeinsames Personalbemessungssystem für den Krankenhausbereich
  41. Pressemitteilung Fachtagung zur Umsetzung des Pflegeberufegesetzes am 30.01.2020 in München

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